• VISTEM

VISTEM unterstützt Wire Swiss – Erst Terminschwierigkeiten, dann früher fertig

50% mehr Durchsatz durch "Fokus & Flow"


Die Wire Swiss GmbH in Berlin hatte ein Problem mit ihrer App-Entwicklung „Wire“. Das Unternehmen, an dem auch ein Skype-Mitgründer beteiligt ist, hatte sich zum Ziel gesetzt, die Funktionalität von Kommunikations-Apps wie Whatsapp oder Skype in einer optisch und gestalterisch besonders ansprechenden Art zu vereinen. Doch das Berliner Startup schaffte es einfach nicht, die App für das Smartphone-Betriebssystem Android im geplanten Zeitrahmen fertig zu bekommen. Jedes Mal, wenn die

Verantwortlichen einen Fertigstellungstermin nannten, musste dieser nach einiger Zeit weiter nach hinten verschoben werden. Die Entwicklung lief seit über einem Jahr und die Stakeholder wurden langsam, aber sicher ungeduldig.


20. August 2014


Bei VISTEM geht ein Hilferuf vom Wire Product Owner und Scrum Master ein. Am Telefon berichtete er von der Situation: Es gab zwei Teams an verschiedenen Standorten mit insgesamt 14 Beteiligten, darunter 7 Entwickler. Auf die Frage, wie viele unerledigte Aufgaben es gäbe, der schockierende Befund: Auf jeden Entwickler kamen acht offene Tasks. Damit war für VISTEM klar, dass Wire dringend den Work in Progress (WIP) reduzieren muss: Weniger offene Tasks als Entwickler.


In den folgenden Tagen wurden Taskboards eingeführt: Pinwände, auf denen alle zu erledigenden Aufgaben aufgelistet sind. Außerdem wurde entschieden, keine neuen Tasks zu starten, bis der Stand 1:1 erreicht ist (nur eine Aufgabe pro Entwickler). „Wenn man immer neue Tasks startet, sieht man die Probleme nicht!"