Das magische Dreieck - Ver(w)irrungen im Projektgeschäft

Projektmanager:innen lernen, dass sie für die richtige Balance zwischen Zeit, Geld und Inhalt sorgen sollen - ein fataler Irrtum!


Jede:r Projektmanager:in lernt die Bedeutung des "magischen Dreiecks" früh kennen:

  • Ein (einigermaßen klar definiertes) Projektergebnis soll mit einem definierten Aufwand zu einem definierten Termin erzeugt werden, um einen definierten Nutzen zu stiften.

  • Wünscht jemand eine Änderung an Zeit, Geld oder Inhalt, müssen diese i.d.R. mit Änderung(en) an wenigstens einer der anderen Dimensionen "bezahlt" werden.

  • Stellt sich im Laufe des Projekts heraus, dass es nicht möglich ist, in der definierten Zeit und mit den definierten Kosten das definierte Ergebnis zu erreichen, müssen Projektmanager:innen "balancieren", d.h. einen Kompromiss finden.

Dieses Navigieren im "magischen Dreieck" und die damit verbundenen Zwickmühlen und Konflikte

  • verbrauchen einen signifikanten Anteil der Kapazität von Projektmanager:innen,

  • bremsen die Projekte,

  • beeinträchtigen Gewinn und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens.

Soll das so bleiben? Selbstverständlich nicht.